Posts by Heinrich Müller

    Bei der automatischen Überholung wird am einfachsten das vordere Auto auf Langsamfahrt gestellt, so daß das hinterherfahrende Auto zügig überholen kann. Dazu wird an der Straße eine Infrarot-Sendediode aufgestellt, die die mit easy stop ausgerüsteten Fahrzeuge auf Langsamfahrt stellt. Die Fahrgeschwindigkeit ist mit einem Poti oder Schieberegler einstellbar.
    Das Fahrzeug schaltet mit seiner IR-Diode am Heck über einen an diesem Straßenabschnitt aufgestellten Sensor einen Abzweigemagnet. Das hinterher fahrende Fahrzeug fährt dann auf die Überholstrecke oder die Gegenfahrbahn. Als Steuerung für die automatische Überholstrecke dient ein easy stop-Modul, an das über ein Relais der Abzweigemagnet angeschlossen ist.
    Aufbau
    Fahrdraht für Überholstrecke mit mindestens 30 cm Länge einbauen
    und Abzweigemagnet einbauen
    Am Straßenrand Infrarot-Sendediode aufstellen
    Dahinter im Abstand von mindestens 25 Zentimeter Infrarotempfänger (Fototransistor) aufstellen.
    Spannungsversorgung 12 Volt (Steckernetzteil) anschließen und Fahrzeug bis kurz vor Infrarot-Sendediode fahren lassen.
    Poti auf niedrige Geschwindigkeit stellen.
    Jetzt können beliebig viele Fahrzeuge fahren.

    Steuerung für automatische Überholung mit Relais und Steckernetzteil Preis: € 39,90

    Aufbau der Steuerung für Langsamfahrt und automatische Überholung

    Abzweigung für automatische Überholung


    Steuerung für Langsamfahrt und automatische Überholung

    Fahren beim Faller Car System mehrere Fahrzeuge mit einer Abstandssteuerung hintereinander her, soll beispielsweise das vordere Auto einmal abzweigen. Natürlich könnte man schnell mit einem Schalter den Abzweigemagnet betätigen, so daß nur ein Auto abzweigt. Ein automatischer Abzweig ist angenehmer. Dazu wird ein Fototransistor so am Straßenrand aufgestellt, daß er von den Infrarot-Sendedioden (hinten an den Fahrzeugen) beim Vorbeifahren und Abzweigen angestrahlt wird.
    Wird der Fototransistor von einem Fahrzeug angestrahlt, schaltet er über ein easy stop-Modul den Magnet auf Abzweig. Ein hinterherfahrendes Fahrzeug würde das auch machen. Aber eine Abschaltverzögerung verhindert dies. Erst nach einer einstellbaren Zeit kann wieder der Abzweigemagnet geschaltet werden.
    An ein easy stop-Modul wird ein Poti und ein Relais angeschlossen. Der Kondensator C2 sollte etwa 4,7 µF haben. Das Poti hat etwa 100 kOhm. Die Leiterbahn am Pin 7 am Timer-IC wird mit einem Messer durchgetrennt, daß Pin 7 nicht mehr am IC angeschlossen ist. Dann funktioniert diese Abstandssteuerung als Ausschaltverzögerung.

    Überholsteuerung komplett mit Relais und Steckernetzteil Preis: € 39,90


    Automatischer Abzweig für Fahrzeuge mit dem Faller Car System

    Automatischer Aufzug

    An diesem Haus in Größe H0 wird gebaut.




    Auf der Bühne unter dem Dachboden soll eine Modellbahnanlage gebaut werden. Die Wände sollen verputzt werden und der ganze Dachboden wird mit Dämmplatten ausgekleidet. Um das Baumaterial nicht die vielen Treppen hinauftragen zu müssen, ist außen am Haus eine Seilrolle angebracht, die das Baumaterial hinaufzieht. Der Antriebsmotor dafür läuft ständig im Rechtslauf und Linkslauf. Um den Aufwand gering zu halten, wird nur eine easy stop-Platine und ein Relais eingesetzt. die den Motor über das Modul und ein Relais abschaltet und umpolt und den Eimer am Seil nach oben und unten fahren läßt. Das Relais schaltet mit seinen Umschaltkontakten den Motor vorwärts und rückwärts ein. Die Laufzeit für den Seilmotor ist einstellbar.
    Man kann ein easy stop-Modul verwenden und selbst ein Poti und einen kleinen Tantalkondensator anlöten.

    Seilmotor-Steuerung mit easy stop-Modul

    Haus in Größe H0 mit Seilmotor



    Automatische Überholung

    Fahrzeuge für das Faller Car System
    MAN LKW "Koch" Preis: € 134,80

    Motorisch angetriebener Scheinwerfer
    Rotierende Scheinwerfer dienen zur Flugsicherung. Dieser motorisch angetriebene Scheinwerfer dient zur Flugsicherung und kann auch für ein Karrusell verwendet werden. Er ist für Größe H0 geeignet.
    Preis: € 49,90
    Schleifringkörper
    Schleifringkörper und deren Schleifkontakte übertragen Ströme bei drehenden Körpern. Dieser Schleifringkörper hat 8 Schleifringe. Preis: € 14.90

    Motoren
    Kollektorloser Motor BLDC mit Drehzahlsteuerung
    Bürstenloser Outrunner-Motor 930KV: Maximaler Wirkungsgrad: 80% Maximaler Wirkungsgradstrom: 4-10 A Leerlaufstrom bei 10 V: 0,5 A. Spannung: 3,7 bis -9 Volt Motorabmessungen: 27,5 x 30 mm
    Wellendurchmesser: 3,17 mm
    Preis: 29,90


    Controller
    3,7 bis 9 Volt/ 1 A Preis € 9.90


    Controller
    3,7 bis 9 Volt/ 1 A Preis € 14.90


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    Controller für Schrittmotor mit Taktgenerator im Gehäuse
    WS55-180 3 Phase BLDC Motor Controller mit oder ohne Hall-Sensoren Spannungen: 12 bis 48 VDC, Strombelastbarkeit: 10A. Der Schrittmotor läuft ab 6 Volt.
    Preis: € 39,50


    Schrittmotor
    Dieser Schrittmotor kann mit dem Controller Wss55 gesteuert werden. Mit diesem Schrittmotor läßt sich beispielsweise eine Drehscheibe steuern. Preis: € 9,90

    Gebäude

    Häuserzeile 2 mit 6 Wohnhäusern Größe H0
    Preis € 39,90

    Bahnhofsgebäude und 8 Häuser Preis: € 89.50

    Verkehrsanlage VA1 mit Ampel mit Halt für easystop-Fahrzeuge Preis: 49,90

    Kleine Verkehrsanlage VA2 mit den Abmessungen 60 x 40 Zentimeter mit Abzweigemagnet für Parkplatz oder Überholung
    Preis: 49,90

    Verkehrsanlage VA3 m x 0,43 m
    Preis: € 99,90

    Linearmotor
    6 Spulen für Linearmotor oder als Stoppmagnet Preis: € 5,90

    Linearmotor-Stator mit flachen Spulen Preis € 29,90

    Controller für Linearmotor und BLDC-Motor Preis: € 9,90

    Automatische Überholung für Fahrzeuge mit easy stop-Modul
    Steuerung für automatische Überholung mit Relais und Steckernetzteil Preis: € 39,90

    MAN LKW "Koch"


    Motorisch angetriebener Scheinwerfer


    Schleifringkörper


    Häuserzeile HZ3 mit 4 Wohnhäusern Größe H0


    Häuserzeile HZ4 mit 6 Wohnhäusern



    Kleine Verkehrsanlage VA1 mit den Abmessungen 60 x 42 Zentimeter mit automatischer Verkehrsampel und automatischem Halt für Fahrzeuge, die mit der Abstandssteuerung easy stop ausgerüstet sind. Preis: 49,90


    Kleine Verkehrsanlage VA2 mit den Abmessungen 60 x 40 Zentimeter
    Preis: 49,90


    Verkehrsanlage VA3 m x 0,43 m Preis: € 99,90


    Bahnhofsgebäude und 8 Häuser


    Controller für Linearmotor und BLDC-Motor Preis: € 9,90


    Linearmotor-Stator mit flachen Spulen Preis € 24,90


    6 Spulen für Linearmotor oder als Stoppmagnet Preis: € 5,90



    Automatische Überholung

    Steuerung für automatische Überholung
    Die Tage werden kürzer und die Nächte länger und kälter. Damit beginnt auch die Modellbahnzeit. Zeigen Sie einmal was Sie drauf haben und bauen Sie eine Modellbahnanlage für den Zugverkehr, eine Verkehrsanlage für den Autoverkehr oder beides. Auch wenn Sie totaler Anfänger sind, bringen wir Sie in den Genuß einer solchen Anlage. Je nach Interesse wählt man die Größe 0, H0, TT, N oder Miniclub. Eine Modellbahnanlage kann mit oder ohne Landschaft gebaut werden.
    Was braucht man für eine Modellbahnanlage?

    Für eine einfache Modellbahnanlage braucht man Gleise, Loks, Wagen und zumindest einen Modellbahntrafo für die Stromversorgung. Gleise baut man lieber nicht auf dem Teppichboden, sondern auf einer Sperrholzplatte auf. Nur eine ovale Gleisstrecke wird schnell langweilig, wenn nur ein Zug im Kreis herumfährt. Wer keinen Platz für eine Modellbahnanlage hat, stellt sie mit der Platte nach dem Betrieb an die Wand. Dazu müssen die Gleise gut befestigt sein.
    Die große Bahn ist unser Vorbild für die Modellbahnanlage. Da gibt es Bahnhöfe mit Weichen und Signalen. Auch auf der Modellbahnanlage können auf der Strecke nach dem Bahnhof Blocksignale aufgestellt werden, wo Züge automatisch anhalten, wenn die Strecke durch einen vorausfahrenden Zug besetzt ist.
    Besonders vor dem Bahnhof muß ein Zug anhalten, wenn alle Gleise im Bahnhof besetzt sind. Also muß auch vor dem Bahnhof am Einfahrsignal ein Haltepunkt durch zwei Gleistrennstellen eingebaut werden.
    Der Bahnhof
    Eine interessante Modellbahnanlage sollte mindestens einen Bahnhof mit einigen Gleisen haben. Zwei Gleise sind das Minimum. Also nehmen wir zunächst zwei Weichen und bauen zwei Bahnhofsgleise. Links und rechts von jedem Bahnhofsgleis sollte in Fahrtrichtung rechts an den Weichen je ein Isolierschienenverbinder eingebaut sein. Kurz vor dem Ende (etwa 30 cm) sollte noch in jedes Bahnhofsgleis ein dritter Isolierschienenverbinder eingesetzt werden, damit ein abschaltbarer Halteabschnitt entsteht. Diese Halteabschnitte kann man dann im Betrieb mit einem kleinen Schalter von der Stromversorgung abschalten, damit dort die Lok stehenbleibt. Im Fahrbetrieb wird immer nur ein Bahnhofsgleis eingeschaltet, weil auf den anderen auch Züge stehen könnten, die dann gleichzeitig losfahren. Mit einem Schalter mit zwei Kontakten läßt sich gleichzeitig ein Ausfahrsignal von Rot auf Grün oder von Halt auf Fahrt stellen. Dann sieht man stets, welches Gleis eingeschaltet ist. Wenn Sie dann noch auf der Strecke nach dem Bahnhof einige Blocksignale mit Zugbeeinflussung aufstellen, haben Sie bereits einen recht interessanten Zugbetrieb.
    Gleisanlagen
    Bild 1 ist ein N-Anlage mit einem Gleisoval, die allenfalls als Testanlage dient.
    Bild 2 zeigt eine alte Modellbahnanlage in Größe H0 (Maßstab 1:87) mit drei Gleisebenen, Bahnhof und Abstellbahnhof, auch Schattenbahnhof genannt.
    Bild 3 ist eine H0-Anlage mit dem Namen "Sulzgries" mit zweigleisiger Strecke, Bahnhof, Abstellbahnhof und Autostraße.
    Bild 4 zeigt diese H0-Anlage mit zweigleisiger Strecke, viergleisigem Bahnhof und 4-gleisigem Abstellbahnhof auf drei Gleisebenen, Abmessungen 2,5 x 1,2 Meter von oben im Bau.
    Im Bild 5 ist diese Anlage fertiggestellt
    Bild 6 ist ein Gleisplan für diese Anlage auf drei Ebenen wie die H0-Anlage Sulzgries.
    Bild 7 ist eine Gleisanlage mit zusätzlicher Strecke auf 4 Ebenen. So können Sie mit vier Sperrholzplatten auf kleinstem Raum eine lange zweigleisige Strecke aufbauen. Für H0 genügen Abmessungen von 1,4 x 2,5 Meter.
    Bild 8 ist eine erweiterbare N-Anlage, die als Ausstellungsanlage dient.
    Im Bild 8 ist ein Gleisplan mit Bahnhof, Abstellbahnhof und Paradestrecke auf 4 Ebenen.
    Bild 9 ist eine Modulanlage in Größe N im Bau.
    Bild 9 zeigt die H0-Anlage und Z-Anlage im Größenvergleich.
    Als Planungsmethode zeigt Bild 10 die H0-Anlage Sulzgries im Bau. Test der Abmessungen durch Auflegen der Gleise.
    Bild 10 ist eine Z-Anlage mit 2-gleisiger Strecke, Bahnhof und Abstellbahnhof.
    Bild 11 zeigt den Größenvergleich dieser Ho-Anlage mit der entsprechenden Z-Anlage.
    Bild 13 ist die H0-Anlage Sulzgries im Bau. Die Abmessungen einer Anlage kann man durch Auflegen der Gleise testen.
    Bild 13 zeigt die H0-Anlage Esslingen mit Bahnhof, Straßenbahn und Autoverkehr. Ein Autoverkehr bereichert jede Modellbahnanlage.
    Die Systeme
    Ob Sie Digitalloks oder normale, analoge Loks ohne Lokdecoder fahren, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Ohne irgendeine Signalsteuerung können Sie auch mit Digitalloks nur eine einzige Lok gesichert gegen Auffahrunfälle fahren lassen. Zusätzlich nimmt man in der Regel eine sogenannte Blocksteuerung, bei der ein Zug hinter sich einen Gleisabschnitt stromlos schaltet.
    Der nächste Schritt
    Wenn Sie eine Gleisanlage gebaut haben, werden Sie wahrscheinlich in freudiger Erwartung einen Modellbahntrafo anschließen und eine Lok oder einen Zug fahren. Sind an den Bahnhofsgleisen Schalter zum Abschalten der Stromversorgung angeschlossen, können weitere Züge im Bahnhof abgestellt werden. Manche Modellbahner verwenden auch mehrere Trafos.
    Fahrbetrieb
    Mit zwei oder drei Modellbahntrafos kann man schon einen einfachen Modellbahnbetrieb einrichten. dazu wird die Gleisanlage durch Gleisrennstellen in mindestens drei Gleisabschnitte unterteilt. Der Bahnhof ist ein zusätzlicher Gleisabschnitt, wobei jedes Bahnhofsgleis einen Halteabschnitt bekommt, damit der Fahrstrom abgeschaltet werden kann.
    Während immer ein Zug im Bahnhof steht, können auf der Strecke zwei oder mehrere Züge unterwegs sein.
    Der Bahnhof hat ein Einfahrsignal und für jedes Gleis ein Ausfahrsignal. Der Zugbetrieb kann beispielsweise mit drei Modellbahntrafos oder automatisch mit Signalen ablaufen. Zunächst stellt sich die Frage, wo die Züge im manuellen oder automatischen Betrieb anhalten sollen. Beim automatischen Betrieb müssen abschaltbare Gleisabschnitte eingebaut werden.
    Signale
    Signale sichern den Betrieb mit mehreren Zügen beim Vorbild und beim Modell. Wollen Sie einen zweiten Zug auf die Strecke schicken, dann brauchen Sie ein Signal mit Zugbeeinflussung oder eine Blocksteuerung. Dafür werden beim Zweileitergleis wieder zwei Gleistrennstellen in die rechte Schiene eingebaut. Beim Dreileitergleis (Märklin) muß der Mittelleiter getrennt werden. Dazu muß man mit dem Klingenmesser eine Schienenschwelle aufschneiden und das Kupferband durchtrennen.
    Automatischer Zugbetrieb
    Um den Zugbetrieb auf der Strecke zu sichern, stellt man Blocksignale auf.
    Interessanter wird es, wenn wenn mehrere Züge unterwegs sind und ein Zug hinter sich das Blocksignal auf Halt stellt, und den hinterherfahrenden Zug automatisch anhält. So funktioniert es bei allen der Bahnen der Welt, früher durch einen Bahnwärter, heute automatisch. Das können wir im Modell leicht mit einer beliebigen Blocksteuerung machen, die es im Fachhandel zu kaufen gibt. Ein Gleiskontakt oder ein Gleisbesetztmelder schaltet das Signal auf Halt. Allerdings hält der Zug dann mit einem Ruck an, was nicht schön aussieht. Für langsames Beschleunigen und Verzögern (Abbremsen) gibt es eine Anfahr- und Bremsautomatik oder eine Blocksteuerung mit Anfahrautomatik und Bremsautomatik. Komfortabler ist eine Steuerung, bei der sich zusätzlich die Geschwindigkeiten der Züge, die Beschleunigungen und die Bremswege individuell einstellen lassen. Dann kann man jeden Zug, auch ohne Lokdecoder, mit der Hand am Regler über die Anlage fahren. Eine automatische Einfahrt in Bahnhöfe und Abstellbahnhöfe gehört auch dazu.
    Die IMO ist eine solche Steuerung.
    Die Größe der Anlage
    Die Abmessungen der Anlage richten sich in erster Linie nach dem Platzangebot. Wieviel Platz möchten Sie investieren? Wenn die Anlage mit der Sperrholzplatte nach Gebrauch an die Wand gestellt werden muß, ist eine Größe von 2 x 1 Meter kein Problem. Etwas mehr Platz in der Tiefe beansprucht eine Anlage mit mehreren Ebenen. Aber die Gleisstrecke wird um ein Vielfaches länger, so daß mehrere Züge gleichzeitig fahren können. Platz für weitere Züge bietet ein Abstellbahnhof.
    Jeder fängt einmal klein an
    Im Bild 13 ist eine einfache Anlage der Größe N mit nur einem Gleisoval zu sehen. Das ist das minimale, was man bauen kann. Ihnen selbst wir es wenig Spaß machen, aber es ist ein Anfang und macht sicherlich Kindern Freude. Ist genügend Platz vorhanden, kann die Anlage vergrößert und erweitert werden. Ein zusätzliches Bahnhofsgleis wäre der erste Schritt.
    Wenn der Platz nicht ausreicht
    Wenn der Platz für eine Gleisanlage mit Bahnhof, zweigleisige Strecke und Abstellbahnhof nicht ausreicht, dann bleibt nur noch ein Gleisoval, vielleicht mit kleinem Bahnhof. Das ist auch eine Modellbahnanlage.
    Wenn dies in H0 zu groß wird, bleibt noch ein Bahnhof und ein Autoverkehr.
    Eine solche Anlage wir oft Diorama genannt. Sie kann beispielsweise einen schönen Landschaftsausschnitt darstellen.
    Angenommen, es soll eine Anlage auf einem niedrigen Seitenschrank (Sideboard) aufgebaut werden. Sie kann auch als Schmuckstück im Wohnzimmer dienen und tagsüber mit einem Tuch abgedeckt werden. Dann hat in Größe N nur ein Gleisoval Platz. In Größe H0 reicht die Tiefe (Breite des Schrankes) nicht dafür. Aber man kann einen Bahnhof mit links und rechts einer kurzen Strecke bauen, die dann eben enden.
    Für einen Autoverkehr in Größe H0 reicht eine Tiefe von 40 Zentimeter. Der Schrank hat eine Tiefe von 50 cm. Die Länge der Anlage beträgt maximal der Länge vom Schrank.


    Trafos anschließen
    Werden mehrere Modellbahntrafos oder Fahrregler an die Gleisanlage angeschlossen, müssen sie an Gleisabschnitte angeschlossen werden, die zumindest mit einer Trennstelle in der rechten Schiene voneinander getrennt sind. Wir betrachten zunächst Gleichstrombahnen. Das Anschließen geschieht über Anschlußgleise oder man lötet die Drähte direkt an die Schienen oder Schienenverbinder an. Anstelle von Modellbahntrafos kann man auch elektronische Fahrregler anschließen. Diese sind zahlreich auf dem Markt, können aber auch leicht selbst gebaut werden. Wenn Sie einen preiswerten Fahrregler suchen und etwas löten können, nehmen Sie beispielsweise die bestückte easy stop-Platine und löten noch einen Leistungstransistor an. Bild 13 zeigt diese Platine mit angelötetem Leistungstransistor. Das Poti (oder Schieberegler) für die Einstellung der Fahrspannung wird auch direkt an die Platine angelötet.
    Das Bedienpult
    Die Potis oder Schieberegler für die Fahrspannung können direkt in die Modellbahnplatte oder ein kleines Stellpult eingebaut werden. Dort finden auch Weichenschalter oder Weichentaster Platz. In diesem Fall sollte die Anlagenplatte einen Rahmen bekommen, damit nicht Potis und Weichentaster auf dem Tisch oder Boden kratzen, wenn die Anlage aufgestellt wird.
    Die Zusicherung
    Mit der einfachen Gleisanlage im Bild 13 kann man Züge aufeinander fahren lassen. Das macht besonders Kindern Spaß, aber nicht unbedingt dem Besitzer der Anlage. Deshalb baut er eine Zugsicherung ein, die das verhindert. Hat ein Zug den Bahnhof verlassen, darf kein zweiter Zug nachfolgen dürfen. Das schaffen wir mit einem Gleisbesetztmelder und einem Relais, das den Bahnhof so lange abschaltet, bis keine Gefahr mehr besteht.
    24-fach Gleisbesetztmelder
    Wenn Sie auch zunächst wahrscheinlich nicht so viele Gleisbesetztmelder brauchen, können Sie von der Besetztmelderplatine der IMO einige Gleisbesetztmelder verwenden.
    An diese Platine muß für jede Gleisbesetztmeldung ein zusätzlicher Transisor angelötet werden, der den Fahrstrom des zurückliegenden Gleisabschnittsabschaltet. Beser ist ein zusätzliches Relais. Mit seinem zweiten Relaiskontakt kann dann auch ein Signal geschaltet werden. Bild 14 ist die Besetztmelderplatine mit Transistor und Relais.
    Fahrregler mit easy stop-Modul
    Für einen einfachen Fahrregler mit Impulsdauersteuerung kann man an ein easy stop-Modul einen beliebigen Leistungstransistor anlöten (Bild 17 und Bild 18).
    Modellbahnbetrieb mit Abstandssteuerung
    Eine Abstandssteuerung ist eine Möglichkeit, um Auffahrunfälle von Zügen zu verhindern. Bild 19 zeigt eine Dampflok in Größe H0 mit eingebauter Abstandssteuerung.
    In jede Lok, die gegen Auffahren gesichert werden soll, wird ein easy stop-Modul eingebaut. Der Sensor (Fototransistor) findet in einem der Stirnlichter der Lok Platz. Die Infrarot-Diode kann in ein Rücklicht der Lok eingebaut werden. Die Eingangsspannung des Moduls, wo sonst der Akku angeschlossen wird, wird an die Radschleifer der Lok angeschlossen. Die Motoranschlüsse des Moduls werden an den Lokmotor angeschlossen. Für Rückwärtsfahrt muß der kleine Transistor mit einer Diode überbrückt werden.
    Der Schlußwagen des Zuges sollte auch eine IR-Sendediode haben. Diese kann über einen Widerstand mit etwa 470 Ohm an die Radschleifer des Wagens angelötet werden. Wer keinen Schlußwagen mit Radschleifern hat, kann einen Akku in den letzten Wagen des Zuges einbauen.
    Verstärkung des easy stop-Moduls
    Die Strombelastbarkeit des kleinen Transistors T2 (neben den Motor-anschlüssen) auf der easy stop-Platine reicht nicht für alle Loks aus. Am einfachsten lötet man auf diesen Transistor einen zweiten Transistor drauf. Der IRML6344 ist gut dafür geeignet.

    Weitere Informationen gibt es auf unserer Hefte-CD mit Zeitschriften Modell Elektronik der Jahrgänge 2001 bis 2012 zum Preis von19,80 Euro



    Bild 1 Einfache N-Anlage mit Gleisoval


    Bild 2 Modellbahnanlage in H0 mit drei Gleisebenen

    Bild 3
    H0-Anlage Sulzgries mit zweigleisiger Strecke, viergleisigem Bahnhof und 4-gleisigem Abstellbahnhof auf drei Gleisebenen . Abmessungen 2,5 x 1,2 Meter


    Bild 4
    H0-Anlage Sulzgries mit zweigleisiger Strecke, Bahnhof und Abstellbahnhof auf drei Ebenen im Bau.


    Bild 5
    H0-Anlage Sulzgries mit drei Gleisebenen. Abmessungen 2,5 x 1,2 Meter mit Straße

    Bild 6 Gleisplan der Gleisanlage im Bild 4


    Bild 7
    Gleisplan für eine Anlage auf drei Ebenen wie die H0-Anlage Sulzgries, aber ohne Abstellbahnhof

    Bild 8
    Gleisanlage mit zusätzlicher Strecke auf 4 Ebenen.


    Bild 9 Modulanlage Größe N


    Bild 10
    Z-Anlage mit zweigleisiger Strecke, mit 3-gleisigem Bahnhof und 3-gleisigem Abstellbahnhof (Schattenbahnhof)


    Bild 11
    Z-Anlage fast fertiggestellt


    Bild 12
    H0-Anlage und Z-Anlage im Größenvergleich


    Bild 13
    H0-Anlage Sulzgries im Bau. Test der Abmessungen durch Auflegen der Gleise

    Bild 14
    H0-Anlage Esslingen mit 2-gleisiger Strecke, Bahnhof und Straßenbahn

    Bild 15
    H0-Anlage Esslingen mit Straßenbahn und Autoverkehr

    Kleine Anlage oder Diorama in Größe H0 mit Bahnhof


    Bild 16 Besetztmelderplatine hier für 3 Bahnhofsgleise und Einfahrautomatik in den Bahnhof.


    Bild 17
    Fahrregler mit easy stop-Modul
    easy stop-Platine mit angelötetem Leistungstransistor

    Bild 18 Fahrregler mit easy stop-Modul


    Bild 19 Dampflok Größe H0 mit Abstandssteuerung easy stop-Modul


    Verkehrsanlagen für das Faller Car System haben in der Straße einen Führungsdraht für die magnetische Lenkung der Fahrzeuge eingebaut. Wir bieten einige betriebsfertige Verkehrsanlagen an:

    Kleine Verkehrsanlage 1 mit den Abmessungen 60 x 42 Zentimeter mit automatischer Verkehrsampel und automatischem Halt für Fahrzeuge, die mit der Abstandssteuerung easy stop ausgerüstet sind.
    Preis: € 49,50
    Kleine Verkehrsanlage 2 mit den Abmessungen 60 x 40 Zentimeter mit Abzweigemagnet für Parkplatz oder Überholung
    Preis: € 49,50

    Große Verkehrsanlage mit den Abmessungen 2 x 0,6 Meter Preis:
    Preis: € 199,50 mit Häusern
    Preis: € 99,90 ohne Häuser

    Kleine Verkehrsanlage 1 mit den Abmessungen 80 x 45 Zentimeter


    Kleine Verkehrsanlage 2 mit den Abmessungen 60 x 40 Zentimeter mit Abzweigemagnet

    Große Verkehrsanlage mit den Abmessungen 2 x 0,6 Meter

    Belegtmelder aus der Adress-txt nehmen muß eigentlich nicht sein. Man muss garnicht auf diese Tabelle und auch nicht auf andere zugreifen. Man kann alles im Programm Win-IMO einstellen.

    Die Belegtmelder sprechen auch an, wenn die Parallelport-Adapterplatine oder die USB-Platine ausgesteckt ist.

    Wenn die Hardware mit allen Platinen nicht funktioniert, funktioniert wahrscheinlich die Parallelport-Einsteckkarte nicht.

    Teste nochmal die Vorschläge von Jelly:

    "Bitte versichere Dich, dass wirklich die LPT1 bei Dir verwendet wird, stelle auf jeden Fall auf der Seite Einstellungen-Timer Porttakt auf 1ms und Portdelay auf 40 oder auch mal auf 80 Microsekunden und probiere nochmal, am besten mit Hardwaretest."


    Mit dem USB-Interface wird es wahrscheinlich funktionieren.

    Ich habe zwei USB-Module auf 64 Bit programmiert, weil ich einen 64 Bit PC habe, weil es mit 32 Bit-Treiber nicht funktioniert. Die USB-Module funktionieren.

    Natürlich kriegen wir das hin, aber erst einmal müssen wir wissen, ob die Druckerschnittstelle (Parallelport) funktioniert.

    Vielleicht kannst Du mal einen Drucker anschließen.

    Hallo beami01,

    zunächst müssen wir wissen, ob das Programm nicht läuft oder ob es an der Steuerung liegt.

    Startet das Programm bis zum Gleisbild?


    Gruß

    Heinrich

    Ein automatisch gesteuerter Bahnhof für die Modellbahn lässt ankommende Züge automatisch auf freie Gleise einfahren. Sind alle Gleise besetzt, wird die Einfahrt gesperrt.

    Für einen automatisch gesteuerten Bahnhof braucht man Gleisbesetztmelder und eine Weichensteuerung. Nicht jeder möchte einen Computer für seine Modellbahnanlage einsetzen. Hier geht es um eine Einfahrautomatik ohne Computer.

    Als Gleisbesetztmelder kann die Besetztmelderplatine der Intelligenten Modellbahnsteuerung verwendet werden. Die Weichen können mit der Weichenplatine geschaltet werden. Aber es geht auch allein mit der Besetztmelderplatine und Relais.



    Die Besetztmelderplatine hat 24 Gleisbesetztmelder. Der Komparator oben rechts steuert die ersten 8 Gleisbesetztmelder. Die ersten 8 Gleise des Bahnhofs können an den Dioden D1 bis D8 angeschlossen werden.
    Weitere 8 Gleise werden an den Dioden D9 bis D16 angeschlossen.
    Die Gleisbesetztmelder schalten die Weichen entweder über die Weichenplatine oder einfach mit Relais auf freie Gleise. Sind alle Gleise besetzt, schalten die Weichen geradeaus auf das Umfahrgleis, so daß ein weiter einfahrender Zug über das Umfahrgleis durch den Bahnhof oder Abstellbahnhof fährt.
    Als Bahnhofssteuerung für die Einfahrt braucht man also nur eine Besetztmelderplatine und ein paar Relais mit 5 Volt Spulenspannung zum schalten der Weichen. Die weggelassenen Bauteile auf der Besetztmelderplatine dienen für einen Computeranschluß und werden nicht gebraucht.
    Die Platine wird mit 5 Volt Gleichspannung versorgt, weil die ICs für 5 Volt ausgelegt sind.
    Sollen 12 Volt-Relais eingesetzt werden, braucht man zur Ansteuerung für jedes Relais einen Transistor. (Bild 3)
    Als Ausfahrschalter können auch Taster eingesetzt werden.
    Stückliste Besetztmelderplatine
    IC1 74HC245 wird nicht gebraucht
    IC2 74H C688 wird nicht gebraucht
    IC3 74HC139 wird nicht gebraucht
    IC4 74HC32 wird nicht gebraucht
    IC5 74HC273 wird nicht gebraucht
    IC6, 7, 8 74HC245 wird nicht gebraucht
    IC9, 10, 11 74HC540 wird nicht gebraucht
    IC12 7406 wird nicht gebraucht
    D1-D72 1N4148
    D73-D95 1N4001 oder 1N5401
    T1-T4 BD676 wird nicht gebraucht
    C1-C24 Tantal 2,2 µF/10 V
    C25- C48 0,1 µF/50V
    C49-C60 0,1 µF/50V
    C12 47 µF/10 Volt
    R1- R24 100 Ohm/1/4 W
    RN1 6-fach 100k
    RN2-RN7 8-fach 100 k
    R33-R36 1k/1/4 W
    R37-R40 33k/1/4 W
    J1 64polige VG-Leiste a+c (falls gewünscht)
    J2 Sub-D-Stecker 25-polig abgewinkelt (falls gewünscht)
    J3 Sub-D-Stecker 9-polig (falls gewünscht)

    Besetztmelderplatine mit 24 Gleisbesetztmeldern Preisunbestückt : € 19,90, Preis bestückt € 69,90

    Bild 1 Gleisbesetztmelderplatine


    Bild 2 Gleisbesetztmelderplatine als Bahnhofsteuerung/Abstellbahnhofsteuerung



    Bild 3 Gleisbesetztmelderplatine als Bahnhofsteuerung/Abstellbahnhofsteuerung mit Relais 12 Volt und Transistoren und mit Schaltern für die Ausfahrt der Züge


    Bild 4 Schaltung der Besetztmelderplatine

    Für den Umbau einer Wechselstromlok auf Gleichstrombetrieb baut man in eine der beiden Feldspulen eine Diode in die eine und in die andere Feldspule eine Diode in die andere Richtung ein. Das Umpolrelais braucht man nicht mehr.

    Fahrzeuge mit der magnetischen Lenkung und mit Antriebsmotor erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind nicht nur Standmodelle für die Vitrine, sondern können auch auf den Straßen fahren. Wir haben einige Fahrzeuge in Größe H0 mit Abstandssteuerung für das Faller Car System umgerüstet. Diese können auch mit der Infrarot-Fernsteuerung ferngesteuert werden.

    Fahrzeuge
    LKW Scania R13 "Koch" mit Abstandssteuerung easy stop neu € 139.80
    MAN Lastwagen mit Abstandssteuerung easy stop neu € 139.80

    MAN-LKW "Beck" mit Abstandsteuerung Preis: € 139,90

    Kollektorloser Motor
    Gewicht: 2.3g (einschließlich Halterung), Welle: 1.5mm, Wellenlänge: 4mm, Abmessungen : 13 x 8mm
    Preis € 13,90 ohne Drehzahlsteuerung


    Bestellungen an:

    Heinrich Müller
    Altbacher Hof 8
    73776 Altbach

    Telefon: 07153 9998360
    E-Mail: heinrich.mueller@modellelektronik.de
    Internet: modellelektronik.de




    LKW Scania R13 "Koch" mit Abstandssteuerung easy stop € 139.80

    MAN Lastwagen "GLS" mit Abstandssteuerung easy stop € 139.80

    MAN-LKW "Beck" mit Abstandsteuerung
    Preis: € 139,90



    Wer eine automatische Ladung auf der Straße wünscht oder einfach die Fahrzeuge ohne Ladesteckerchen laden möchte, ist mit einem kontaktlosen Ladegerät gut bedient.
    Ein solches Ladegerät funktioniert im Prinzip wie ein Trafo. Ein elektronischer Generator erzeugt in der Sendespule eine Wechselspannung, die induktiv auf die Empfängerspule übertragen wird. Die Frequenz liegt bei einigen Kilohertz.
    Es gibt Ladegeräte, die bei vollem Akku automatisch abschalten. Andernfalls trennt man das Fahrzeug vom Ladegerät, wenn sein NIMH-Akku 2,7 Volt und ein LiPo-Akku Akku etwa 4,2 Volt erreicht hat
    Ladegerät mit Laderegler
    Dieses Ladegerät mit induktiver Energieübertragung ist ideal zur Ladung der Akkus in den Fahrzeugen. Der Laderegler ist eine Elektronik-Platine und braucht etwas Platz im oder unter dem Fahrzeug.
    Steht ein Fahrzeug auf dem Ladegerät, setzt die Ladung automatisch ein.
    Der Sender mit Senderspule ist in einem Gehäuse untergebracht und kann unter der Straße montiert (angeklebt) werden Bild 1).
    Der Empfänger (Empfängerspule mit Laderegler) für das kontaktlose Ladegerät wird unter das Fahrzeug geklebt und über einen Laderegler mit dem Akku verbunden.
    Preis: 49,50
    Automatischer Betrieb
    Fährt das Fahrzeug über den Sender und wird beispielsweise von einem Stoppmagnet (oder einer Sendediode bei easy stop Fahrzeugen) angehalten, wird sein Akku geladen. Ist er voll geladen, schaltet das Ladegerät ab.
    Montage
    ⦁ Sender an beliebiger Stelle unter die Straße montieren (kleben).
    ⦁ Empfänger unter das Fahrzeug kleben,
    ⦁ Falls gewünscht Stoppmagnet einbauen
    ⦁ Fahrzeug bei eingeschaltetem Stoppmagnet fahren, bis es am Stoppmagnet anhält. Der Ladevorgang schaltet sich automatisch ein, wenn das Fahrzeug mit seiner Empfängerspule im Abstand von höchstens 8 mm über dem Sender steht.
    Die Ladezeit bei einem 300 mAh-Akku beträgt etwa 6 Stunden. Die Ladespannung beträgt maximal 3,9 Volt und der Ladestrom beträgt etwa 30 mA.
    Ladestation automatisch mit Geschwindigkeitsmessung
    Diese Ladestation misst die Geschwindigkeit der Fahrzeuge und hält sie automatisch an, wenn ihre Akkus geladen werden müssen. Wird ein Fahrzeug zu langsam, ist der Akku fast leer und muß geladen werden. Zur Erfassung der Geschwindigkeit werden am Straßenrand zwei Sensoren aufgestellt. Die Ladestation wird an gewünschter Stelle unter der Straße montiert. Langsame Fahrzeuge werden automatisch mit einem Stoppmagnet (beispielsweise von Faller) angehalten.
    Fahrzeuge mit Abstandssteuerung easy stop
    Fahrzeuge mit einem Abstandssteuerung easy stop-Modul brauchen keinen Stoppmagnet. Hinter der Ladestation wird eine Infrarot-Sendediode am Straßenrand aufgestellt, die die mit easy stop ausgerüsteten Fahrzeuge automatisch anhält.
    Ladestation automatisch mit Geschwindigkeitsmessung
    Fahrzeuge mit dem Faller Car System müssen ab und zu geladen werden, wenn der Akku schwach wird. dazu steckt man gewöhnlich den Stecker des Ladegerätes in die Ladebuchse ein. Die Aufladung kann aber auch automatisch erfolgen. Das wird hier beschrieben. Dies ist ein Bauprojekt für geringe Elektronik-Kenntnisse. Gebraucht wird ein Zähler DCM 240 von Voltcraft oder ähnlich und ein Taktgeber, beispielsweise ein easy stop-Modul. Über ein Relais kann ein kontaktloses Ladegerät eingeschaltet werden. Sie können beispielsweise auch ein Ladegerät von einem Handy (SmartPhone) verwenden, wenn der Ladestrom auf höchstens 50 mA begrenzt wird.
    Diese Ladestation misst die Geschwindigkeit der Fahrzeuge und hält sie automatisch an, wenn ihre Akkus geladen werden müssen. Wird ein Fahrzeug zu langsam, ist der Akku fast leer und muss geladen werden. Zur Erfassung der Geschwindigkeit werden am Straßenrand zwei Sensoren oder Lichtschranken aufgestellt. Ein Zähler stoppt die Zeit der Fahrzeuge und schaltet bei niedriger Fahrgeschwindigkeit ein kontaktloses Ladegerät ein. Die Ladestation wird an gewünschter Stelle unter der Straße montiert. Unter den Fahrzeugen wird eine Empfängerspule angeklebt und die beiden Drähte der Spule mit dem Akku im Fahrzeug verbunden. Besser ist eine Empfängerspule mit Laderegler-Elektronik (haben wir vorrätig). Langsame Fahrzeuge werden automatisch mit einem Stoppmagnet (beispielsweise von Faller) angehalten.
    Funktionsprinzip der Geschwindigkeitsmessung mit Stoppuhr
    Auf einer Meßstrecke wird die Zeit für die Autos gestoppt. Ist ein Auto wegen schwachem Akku sehr langsam, schaltet das Ladegerät ein. Mit einem geeigneten Zähler lässt sich ein Zählerstand und durch eine Taktfrequenz eine bestimmte Zeit einprogrammieren. Damit wird eine Geschwindigkeit festgelegt. Bei easy stop-Fahrzeugen braucht man keine Lichtschranken, sondern nur Infrarot-Sensoren (Fototransistoren). die Infrarot-Sendedioden hinten an den Fahrzeugen schalten die beiden Sensoren der Meßstrecke ein. Diese Sensoren dienen als Start- und Stoppsignal für den Zähler.
    Fahrzeuge mit Abstandssteuerung easy stop
    Fahrzeuge mit Abstandssteuerung easy stop-Modul brauchen keinen Stoppmagnet. Hinter der Ladestation wird eine Infrarot-Sendediode am Straßenrand aufgestellt, die die mit easy stop ausgerüsteten Fahrzeuge automatisch anhält. Zwei Sensoren im Abstand von etwa 20 Zentimetern erfassen die Geschwindigkeit der Fahrzeuge.
    Zwei Zähler: DCM 240 und Eigenbau-Zähler
    Für die Messung der Fahrgeschwindigkeit beschreibe ich zwei verschiedene Zähler, den DCM 240 von Voltcraft und einen Eigenbau-Zähler, für den es Platinen mit gedruckter Schaltung gibt. Er macht dieses Bauprojekt interessanter, aber auch schwieriger.
    Bauanleitung für Fahrzeuge mit Abstandssteuerung easy stop mit Zähler DCM 240
    Anstelle der Geschwindigkeit kann man auch die Zeit mit einer Stoppuhr oder einem Zähler messen, weil der Weg durch den Abstand der Sensoren für die Meßstrecke konstant ist. Bei Fahrzeugen mit easy stop-Modul braucht man keine Lichtschranken zur Erfassung der Fahrzeuge, sondern nur Infrarot-Sensoren (Fototransistoren). Bei dem Zähler DCM 240 kann jeder Zählerstand einprogrammiert werden. Über seinen Ausgang kann das Ladegerät eingeschaltet werden. In den Produktdaten ist beschrieben, wie man den Zähler auf den gewünschten Zählerstand programmiert. Das hängt vom Abstand der Lichtschranken ab. Bei einem Abstand von 20 Zentimeter ist ein Zählerstand von etwa 2000 eine gute Wahl. Am besten verwendet man als Spannungsversorgung für den Zähler DCM 240 einen LiPo-Akku mit 2,7 Volt, um den einprogrammierten Zählerstand zu speichern. Es geht auch mit drei in Reihe geschaltete NiMH-Akkus mit 3,6 Volt und einer Diode in Reihe, um 3,6 Volt - 0,7 Volt = 2,9 Volt zu erhalten. Am Zählereingang des DCM 240 wird das Taktsignal angeschlossen. Man kann den Anschluss der IR-Diode an der easy stop-Platine verwenden. Den Zähler setzet man beispielsweise auf den Zählerstand 2000. Läuft der Taktgenerator und ist der Zählerstand erreicht, schaltet er über seinen Ausgang und ein Relais das Ladegerät ein. dazu muss die Plusleitung vom Steckernetzteil zum Ladegerät unterbrochen und an den Relaiskontakt angeschlossen werden.
    Geschwindigkeitsmessung mit Stoppuhr mit Eigenbau-Zähler
    Die Stoppuhr eignet sich genauso oder besser zur Geschwindigkeitsmessung der Fahrzeuge. Diese Platine hat sogar Anschlüsse für zwei Lichtschranken und einen Taktgenerator. Es gibt unbestückte und betriebsfertig bestückte Platinen dieser Stoppuhr. Die Stoppzeit muss nicht einprogrammiert werden. Sie wird durch die Frequenz des Taktgenerators bestimmt. Der Taktgeber sitzt auf dieser Platine. Somit ist alles komplett für die Geschwindigkeitsmessung der Autos.
    Für diese Platine gibt es eine ausführliche Bauanleitung.
    Bestücken von smd-Bauteilen
    Nicht nur Modellbahner, sondern auch Hobby-Elektroniker wehren sich oft gegen das Bestücken der keinen smd-Bauteile, die einfach ohne Löcher auf die Platinen gelötet werden. Mit einem groben Lötkolben ist das schon eine Herausforderung. Man braucht einen temperaturgesteuerten Lötkolben mit einer feinen Lötspitze. Dann geht es schon. Mit einem Bügeleisen oder mit einem Heißluftföhn geht es noch einfacher. Auch ein Backofen ist geeignet. Der große Vorteil bei diesen oberflächenmontierten Bauteilen ist, daß die Platinen kleiner und damit viel billiger in der Herstellung sind. Auch die Bauteile sind billiger.
    Das Löten der oberfächenmontierten Bauteile
    Mit einer Spritze mit Lötpaste darin trägt man auf jede Lötstelle einen kleinen Tupfer Lötpaste auf. Dann bestückt man die keinen Teile mit einer Pinzette. Sind alle Bauteile drauf, stellt man die Platine auf ein umgedrehtes, geheiztes Bügeleisen oder in den Backofen und wartet bis das Lot schmilzt. Nach kurzer Abkühlung ist die Platine fertig gelötet. Wir verwenden allerdings einen speziellen Infrarot-Heizofen, der aber ein paar hundert Euro kostet.

    Bild 1
    kontaktloses Ladegerät mit Sender im Gehäuse und Mecedes G in Größe H0 mit Empflängerspule

    Ladegerät-Empfänger mit Laderegler-Elektronik, die bei vollem Akku automatisch abschaltet

    MAN Kohlelaster mit Empfänger und Empfängerspule

    Empfängerspule ohne Elektronik-Platine mit aderegler für kleine Fahrzeuge

    Ladestation mit automatischer Geschwindigkeitsmessung


    Bild Stoppuhr-Platine


    Zähler DCM 24 mit Abstandssteuerung easy stop als Taktgenerator

    Platine der Stoppuhr unbestückt € 6,90



    Aktuelle Angebote
    Zur Steuerung der Fahrzeuge für das Faller Car System bieten wir Ihnen alle Möglichkeiten.
    Mit der Abstandssteuerung können Sie beliebig viele Fahrzeuge fahren, aber sie fahren mit der eingestellten Geschwindigkeit.
    Wollen Sie jedes Fahrzeug mit einem Drehknopf anhalten und digital in jeder Geschwindigkeit steuern, eignet sich die Fernsteuerung FS1, die es auch mit Motorgeräusch gibt.
    Sollen die Autos langsam abbremsend an der Ampel anhalten, wird eine Ampelsteuerung verwendet oder die Fahrzeugsteuerung wird an die Ampel angeschlossen.
    Als Ladegerät für die Akkus in den Fahrzeugen bieten wir ein kontaktloses Ladegerät für NiMH-Akkus und für LiPo-Akkus.

    Steuerungen
    ⦁ Abstandssteuerung easy stop
    ⦁ Fernsteuerung oder Fahrzeugsteuerung FS1
    ⦁ Parkplatzsteuerung
    ⦁ kontaktlose Ladestation
    ⦁ Verkehrsampel
    ⦁ Automatische Überholung

    Abstandssteuerung easy stop
    Mit dieser Abstandssteuerung easy stop können Sie mehrere Faller-Autos mit dem Car-System fahren lassen, ohne dass diese aufeinander auffahren. Der Infrarot-Sensor und die Infrarot-Sendediode können vorne in einem Scheinwerfer und die Sendiode hinten als Rücklicht eingebaut werden.
    Der sonst übliche Stoppmagnet zum Anhalten der Fahrzeuge wird nicht unbedingt gebraucht. Stattdessen sendet eine Infrarot-Diode, die an einer Ampel angebracht sein kann, das Stoppsignal.
    Preis: € 29,80

    Fernsteuerung oder Fahrzeugsteuerung FS1 zur Einstellung der Fahrgeschwindigkeit und zum Anhalten der Fahrzeuge

    Die Fernsteuerung, Fahrzeugsteuerung oder Geschwindigkeitssteuerung besteht aus einem oder mehreren Infrarotlichtsendern. Damit lassen sich beispielsweise Fahrzeuge mit dem Faller-Car-System, die mit einem easy stop-Modul ausgerüstet sind, anhalten und in der Fahrgeschwindigkeit steuern. Damit lassen sich auch alle Fahrzeuge, die in eine Stadt oder in einer 30er-Zone fahren, auf die vorgeschriebene Geschwindigkeit herabsetzen.
    Dieser Sender sendet an jedes Fahrzeug in dem Infrarot-Abschnitt ( 40 cm) die Motordrehzahl mit der gewünschten Fahrgeschwindigkeit.
    Eweiterung des wirksamen Bereichs
    Hat das Fahrzeug den Infrarotbereich verlassen, fährt es mit der gewöhnlichen Geschwindigkeit weiter. Sie können nach 40 Zentimetern hinter der ersten IR-Sendediode eine weitere Infrarot-Sendediode aufstellen und an dieselben Anschlüsse anschließen. Der Wirkungsbereich der Geschwindigkeitssteuerung wird dann auf etwa 60 Zentimeter Länge erweitert. Insgesamt können 100 Infrarot-Dioden für eine Streckenlänge bis 20 Meter an das Modul angeschlossen werden.

    Fernsteuerung mit Motorengeräusch

    Fernsteuerung ohne ohne Motorengeräusch und ohne Gehäuse Preis: € 32,90
    Fernsteuerung mit Motorengeräusch im Gehäuse Preis: € 49,50

    Parkplatzsteuerung
    Mit dieser Parkplatzsteuerung fahren die Autos automatisch auf freie Parkplätze. Als Einfahrautomatik nehmen wir für jeden Parkplatz ein easy stop-Modul. Jedes Modul schaltet die Abzweigemagnete auf den nächsten Parkplatz, wenn ein Parkplatz belegt ist. Sind alle Parkplätze belegt, schaltet der erste Abzweigemagnet die Einfahrt nicht mehr auf die Parkplätze, sondern auf die Straße. Parkplatzsteuerung mit Relais Preis: € 34,90

    Verkehrsampel
    Mit dieser Verkehrsampel werden Fahrzeuge, die mit easy stop-Modul ausgerüstet sind, angehalten. Die Ampel wird mit einem Schalter von Rot auf Grün geschaltet. Mit dem roten Signallicht wird eine infrarot-Sendediode eingeschaltet, die im Abstand von etwa 20 Zentimetern die mit easy stop-Modul ausgerüsteten Fahrzeuge anhält. Weihnachtspreis € 19,90

    Kontaktloses Ladegerät für Fahrzeuge mit Faller Car System
    Dieses Ladegerät mit induktiver Energieübertragung ist ideal zur Ladung der Akkus in den Fahrzeugen. Steht ein Fahrzeug auf dem Ladegerät, setzt die Ladung automatisch ein. Unter dem Fahrzeug wird eine Empfängerspule geklebt und über ein Laderegler mit dem Akku verbunden. Wir bieten Empfängerspulen verschiedener Größen an.
    das Ladegerät Bild 1 kann unter der Straße montiert (angeklebt) werden.
    Fährt das Fahrzeug über den Sender und wird beispielsweise von einem Stoppmagnet angehalten, wird sein Akku geladen.
    Abmessungen der derzeit lieferbaren Empfängerspulen: 20 mm Durchmesser, Höhe 3 mm.
    Kontaktloses Ladegerät mit Empfänger komplett Preis: € 49,50 . Lieferzeit 14 Tage
    Mit diesem Ladegerät können NiMH-Akkus mit 2,4 Volt und LiPo-Akkus mit 3,7 Volt geladen werden.


    Empfänger mit Spule für kontaktloses Ladegerät 20 mm Durchmesser Lieferzeit 8 Tage Preis: € 12,90

    Automatische Überholung

    Bei der automatischen Überholung wird am einfachsten das vordere Auto auf Langsamfahrt gestellt, so daß das hinterherfahrende Auto zügig überholen kann. Dazu wird an der Straße eine Infrarot-Sendediode aufgestellt, die die mit easy stop ausgerüsteten Fahrzeuge auf Langsamfahrt stellt. Die Fahrgeschwindigkeit ist mit einem Poti oder Schieberegler einstellbar.
    Das Fahrzeug schaltet mit seiner IR-Diode am Heck über einen an diesem Straßenabschnitt aufgestellten Sensor einen Abzweigemagnet. Das hinterher fahrende Fahrzeug fährt dann auf die Überholstrecke oder die Gegenfahrbahn.

    Heinrich Müller
    Altbacher Hof 8
    73776 Altbach
    Internet: modellelektronik.de
    Telefon: 07153 9998360
    E-Mail: heinrich.mueller@modellelektronik.de

    easy stop-Modul


    easy stop-Modul mit Scheinwerfer, Rücklicht und Bremslicht


    Fahrzeugsteuerung FS1 für einen Straßenabschnitt


    Verkehrsampel mit Infrarot-Sendediode


    Fahrzeugsteuerung ohne Gehäuse


    Fahrzeugsteuerung im Gehäuse mit Motorengeräusch und Lautstärkeregler


    Bild 1
    kontaktloses Ladegerät mit Steckernetzteil